Trekkingstoecke im Vergleich - Kaufratgeber

Trekkingstöcke: Test, Vergleich und Kaufratgeber

Du willst Wandern gehen, sträubst Dich aber noch gegen den Gebrauch von Trekkingstöcken? Da bist Du bestimmt nicht alleine. Dabei haben diese Wegbegleiter so einige Vorteile und können Dir auf Deinen Abenteuern durchaus angenehme Zeiten bescheren. Du wirst es auf keinen Fall bereuen. Wir sprechen aus Erfahrung!

Wie findest Du also die richtigen Trekkingstöcke für Dein Vorhaben, fragst Du Dich? Wir helfen Dir! Wir haben für Dich die wichtigsten Kaufkriterien zusammengefasst und uns außerdem aktuellen Trekkingstock-Tests gewidmet.

Unsere Favoriten

Die besten Allround Trekkingstöcke: Leki Khumbu
“Super robust, mit Speed-Lock Verschlusssystem und Korkgriffen sind die Trekkingstöcke der optimale Begleiter für alle Abenteuer zu jeder Jahreszeit.”

Die besten Trekkingstöcke für den kleinen Geldbeutel: Asanmu Trekkingstöcke
“Mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis und Stabilität, sind die Asanmu Stöcke super für gelegentliche Bergabenteuer geeignet.”

Die besten Teleskop-Trekkingstöcke: Black Diamond Trail
“Die leichten aus Aluminium bestehenden Teleskopstöcke sind für extra Komfort und alle Jahreszeiten designt.”

Die besten Falt-Trekkingstöcke: Leki Micro Vario Carbon
“Die leichten Faltstöcke funktionieren mit einem Push-Button-System und sind so im Handumdrehen fertig aufgefaltet, fixiert und ready to go.”

Die besten ultralight Trekkingstöcke: Grivel Trail Three
“Die Trekkingstöcke mit dem besonderen Knee-Faltsystem sind bestens für Abenteuer mit möglichst leichter Ausrüstung geeignet.”

Die besten Trekkingstöcke mit Kork-Griff: Steinwood Premium Carbon
“Die Trekkingstöcke sind mit ihren Griffen aus Kork optimal für eine Vielzahl von Wander Aktivitäten zu jeder Jahreszeit geeignet.”

Inhaltsverzeichnis

Das Wichtigste in Kürze

  • Es gibt für verschiedene Sportarten unterschiedliche Stöcke.
  • Wanderstöcke unterstützen Deine Trittsicherheit und Dein Gleichgewicht und entlasten Deine Knie und Muskulatur.
  • Trekkingstöcke können nach ihren Funktionsweisen in Faltstöcke und Teleskopstöcke klassifiziert werden.
  • Aluminium und Carbon sind die Hauptmaterialien aus denen Stockrohre gefertigt werden.
  • Die richtige Länge der Stöcke für Dich kannst Du ganz einfach mit einer Faustregel bestimmen.

Die besten Trekkingstöcke: Favoriten der Redaktion

Für unterschiedliche Vorhaben die richtigen Trekkingstöcke zu finden, ist gar nicht so einfach. Um Dir Deine Wahl für neue Trekkingstöcke etwas zu erleichtern, haben wir hier einmal einige Modelle ausgesucht.

Die besten Allround Trekkingstöcke: Leki Khumbu

Was uns gefällt:

  • Teleskopsystem zum Verstellen der Stocklänge
  • schnelles Verstellen durch Klemmverschlüsse
  • Aluminium als Rohrmaterial
  • Hybrid-Griffe aus Kork und Kunststoff
  • angenehm weiche und verstellbare Stoffschlaufen
  • Gewicht von circa 540 g
  • Packmaß von circa 69 cm
Was uns nicht gefällt:

  • ohne beiliegende Gummiaufsätze

Redaktionelle Einschätzung

Die Leki Khumbu sind als beste Allround Trekkingstöcke in vielen Situationen einsetzbar. Sie eignen sich super für Bergsteigen, Trekking und Wandern, egal ob bei gutem oder weniger gutem Wetter.

Als Material der Stockrohre wurde robustes und langlebiges Aluminium verwendet und sauber verarbeitet. Das Gewicht beider Trekkingstöcke liegt bei etwa 540 Gramm. Die Länge der Teleskopstöcke lässt sich mittels zweier Klemmverschlüsse ganz einfach und im Handumdrehen einstellen.

Mit den Hybrid-Griffen aus überwiegend Kork, die somit eine geringe Wärmeleitfähigkeit haben, sind die Stöcke in allen Jahreszeiten Deine perfekten Begleiter. Im Winter bei niedrigeren Temperaturen und im Sommer bei höheren Temperaturen sind die Griffe nie unangenehm kalt oder zu warm.

Die weichen und bequemen Stoffschlaufen kannst Du in der Länge verstellen und genau für Deine Hände einstellen.

Die Leki Khumbu Trekkingstöcke gibt es in zwei Ausführungen. Ein Modell mit und ein Modell ohne das Antishock-System. Die Stöcke mit Antishock schützen Deine Handgelenke, Ellbogen und Schultern vor Stauchungen.

Kunden sind vor allem davon begeistert, wie robust, bequem, langlebig und schnell einsatzbereit die Leki Khumbu sind. Laut Kundenmeinungen sind die Stöcke aufgrund ihrer Robustheit und verstellbaren Länge auch für große und kräftige Menschen geeignet.

Die besten Trekkingstöcke für den kleinen Geldbeutel: Asanmu

Was uns gefällt:

  • Faltstöcke mit zusätzlichem Teleskopsystem
  • Verstellen durch Falten und Verschlussklemmen möglich
  • Stockrohre bestehen aus Aluminium
  • Griffe sind aus Kork gefertigt
  • Packmaß von etwa 35 cm
  • Zubehör wie Aufsätze beiliegend
Was uns nicht gefällt:

  • geeignet für Körpergrößen von 1,70 m – 1,90 m
  • Stöcke nicht paarweise

Redaktionelle Einschätzung

Wenn Du gelegentlich Touren gehen möchtest, aber nicht gleich ein Vermögen für Trekkingstöcke ausgeben willst, dann sind die Asanmu der perfekte Begleiter für Dich und Dein Vorhaben.

Die leichten, aber stabilen aus Aluminium bestehenden Stöcke können auf Wanderungen und Abenteuern Deine Knie und Muskulatur entlasten. Außerdem minimiert die Dämpfung die Vibrationen und die Stöße auf Deine Handgelenke und Arme und beschert Dir so viele Stunden des Wanderns.

Dank der Korkgriffe, wird die Feuchtigkeit an Deinen Händen absorbiert und die Blasenbildung vorgebeugt. Außerdem sind Griffe aus dem Naturmaterial Kork sowohl bei warmen als auch bei kalten Temperaturen sehr angenehm anzufassen.

Mit einer Länge von etwa 35 Zentimetern im gefalteten Zustand kannst Du die Asanmu Trekkingstöcke bestens mitnehmen. Sie lassen sich schnell und einfach im Rucksack verstauen.

Laut Kundenmeinungen überzeugt das Preis-Leistungs-Verhältnis, die Stabilität und das schnelle Verstellen der Stocklänge. Wenn Du zwei Trekkingstöcke erhalten möchtest, achte bei der Bestellung unbedingt darauf, dass Du das Produkt doppelt kaufst. Kunden erhielten bei einzelnen Bestellungen auch nur einen einzigen Wanderstock.

Die besten Teleskop-Trekkingstöcke: Black Diamond Trail

Was uns gefällt:

  • Teleskopstöcke mit Verschlussklemmen
  • Aluminium als Rohrmaterial
  • Griffe aus EVA-Schaumstoff mit Griffverlängerung
  • Fusion Comfort-Handschlaufen für mehr Kontrolle
  • beiliegende Spitzen zum Austauschen
  • Gewicht von circa 486 g
  • Packmaß beträgt 64 cm
Was uns nicht gefällt:

Wir konnten keine negativen Punkte finden

Redaktionelle Einschätzung

Wer auf der Suche nach einem Paar Trekkingstöcke mit Teleskopsystem und extra Komfort ist, der wird bei den Black Diamond Trail sicherlich fündig. Die Begleiter zum Wandern bei allen Jahreszeiten bestehen aus Aluminium und sind in der Länge durch zwei Black Diamond FlickLock-Systeme verstellbar.

Die Stöcke besitzen EVA-Schaum-Griffe, die für zusätzlichen Komfort verlängert sind. So kannst Du bei kurzen Bergetappen ganz einfach am Stock umgreifen, ohne die Länge verstellen zu müssen. Für noch mehr Komfort und besseres Handling sorgen die Fusion Comfort-Handschlaufen dank eines verbreiterten und weichen Designs.

Mit einem Gewicht von circa 486 Gramm gehört dieses Modell Trekkingstöcke zu den leichteren auf dem Markt. Das Maß der Packlänge beträgt in etwa 64 Zentimeter, sodass Du die Stöcke ideal auch an Handgepäcks-Rucksäcken befestigen kannst. Zubehör, wie austauschbare Spitzen, ist enthalten.

Laut Bewertungen des Black Diamond Trail sind Käufer vom Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt, sowie von der Stabilität und der schnellen und einfachen Verstellbarkeit.

Die besten Falt-Trekkingstöcke: Leki Micro Vario Carbon

Was uns gefällt:

  • Faltstöcke mit Push-Button-System
  • Carbon als Material der Stockrohre
  • verlängerter Aergon Thermo Griff
  • Gewicht von etwa 480 g
  • Packmaß von circa 40 cm
Was uns nicht gefällt:

Wir konnten keine negativen Punkte finden

Redaktionelle Einschätzung

Wenn Dir eine super einfache Handhabung mit optimaler Stabilität am Herzen liegt, dann sind die Leki Micro Vario Carbon ideal für Dich. Die Faltstöcke funktionieren mit einem Push-Button-System und sind so im Handumdrehen fertig aufgefaltet, fixiert und ready to go.

Für ein angenehmes Greifen sorgen die ergonomisch geformten Aergon Thermo Griffe. Durch den verlängerten Griff bleibt auch beim Umgreifen für Strecken an Hängen oder kurze Bergetappen der Komfort erhalten.

Mit einem geringen Gewicht von knapp 480 Gramm sind die Carbonstöcke ein super Wegbegleiter, wenn es bei Deinen Wanderungen auf möglichst leichte Ausrüstung ankommt. Auch danke des Packmaßes von circa 42 Zentimeter kannst Du die Stöcke in Deinem Tagesrucksäcken optimal verstauen, ohne, dass sie viel Platz wegnehmen.

Kundenmeinungen zu der Stabilität, dem Gewicht, des blitzschnellen Faltsystems und der Qualität der Leki Micro Vario Carbon sind durchweg positiv. Die exzellente Handhabung und das Preis-Leistungs-Verhältnis werden ebenfalls gelobt.

Diese Unisex-Variante der Stöcke kann auf maximal 110 Zentimeter gekürzt werden und entspricht in etwa der passenden Länge für eine Körpergröße von 1,62 m.

Die besten ultralight Trekkingstöcke: Grivel Trail Three

Was uns gefällt:

  • Faltstöcke mit Verstellsicherung
  • Stockrohre bestehen aus Aluminium
  • verlängerte Griffe aus EVA-Schaumstoff
  • Gewicht von etwa 380 g
  • Packmaß von circa 46 cm
Was uns nicht gefällt:

  • instabile Schlaufen

Redaktionelle Einschätzung

Wenn Du für Deine Abenteuer die leichteste Ausrüstung suchst, dann ist der Grivel Trail Three genau der richtige Begleiter für Dein Vorhaben. Trotz der Verarbeitung von Aluminium ist dieses Modell mit nur etwa 380 Gramm für beide Stöcke eines der leichtesten auf dem Markt. Sie sind sowohl für Trekking und Trailrunnung als auch für Ski- und Alpintouren designt.

Das “Three” im Namen steht für die Anzahl der Teile, in die Du die Stöcke falten kannst. Dadurch können die Stäbe auf eine Packlänge von etwa 46 Zentimeter verkleinert und in jedem Rucksack perfekt verstaut werden.

Der Aufbau der Trekkingstöcke ist danke des “Knee-Faltsystems” von Grivel ganz einfach. Nach dem Ausklappen der Abschnitte musst Du nur noch die Sicherungen fixieren und schon kann es losgehen.

Die Trekkingstöcke haben einen bequemen Griff aus EVA-Schaumstoff. Er ist verlängert, sodass durch ein schnelles Umgreifen und ohne Verstellen für spontane Anstiege die passende Länge gewählt werden kann.

Kunden bewerten den Verschlussmechanismus als ungewohnt aber innovativ und stabil. Vom Handling der Stöcke und der Funktion an sich sind sie begeistert. Die Schlaufen und die Verarbeitung scheinen jedoch laut einigen Käufern nicht ganz zu überzeugen.

Die besten Trekkingstöcke mit Kork-Griff: Steinwood Premium Carbon

Was uns gefällt:

  • Teleskopstöcke mit Quick-Lock-System
  • Stockrohre bestehen aus Carbon
  • Korkgriffe verlängert mich EVA-Schaum
  • Handschlaufen mit Fleece-Inlett
  • als Zubehör Tragetasche und Aufsätze
  • Gewicht von circa 550 g
  • Packmaß von etwa 65 cm
Was uns nicht gefällt:

  • sich lösende Aufsätze

Redaktionelle Einschätzung

Die Steinwood Premium Carbon Trekkingstöcke sind ideal für eine Vielzahl von Wander Aktivitäten zu jeder Jahreszeit. Die Stockrohre wurden aus dem leichten Material Carbon gefertigt und wiegen somit etwa 225 Gramm pro Stock. Als Verschlusssystem werden Quick-Lock-Klemmen aus Aluminium zum schnellen Verstellen der Länge verwendet.

Die ergonomischen Korkgriffe garantieren Dir ein angenehmes Gefühl im Winter bei niedrigeren Temperaturen und sind Schweiß absorbierend im Sommer bei hohen Temperaturen. Die Griffverlängerung aus EVA-Schaumstoff ermöglicht es Dir, die Stöcke im Handumdrehen bei kurzen Anstiegen angenehm greifen zu können, auch ohne sie zu verstellen.

Für extra Komfort und optimales Handling sind die Handschlaufen innen mit Fleece versehen. Als Zubehör liegen den Stöcken eine Tragetasche, sowie verschiedene auswechselbare Aufsätze für unterschiedliches Terrain bei.

Für ein einfaches Verstauen außen am Wanderrucksack oder im Koffer beträgt die Länge des Packmaßes etwa 65 Zentimeter. Kunden überzeugt vor allem die Stabilität der Stöcke, das Preis-Leistungs-Verhältnis, die schnelle und einfache Verstellbarkeit der Stocklänge, sowie die mitgelieferte Tasche.

Weniger positiv ist die Bewertung zu den mitgelieferten Aufsätzen ausgefallen. Einige der Aufsätze drehen sich bei der Benutzung der Stöcke selbstständig herunter und fallen ab beziehungsweise gehen verloren.

Die besten Trekkingstöcke mit EVA-Schaum-Griff: Black Diamond Distance Carbon Z

Was uns gefällt:

  • Faltstöcke in drei Parts teilbar
  • Stockrohre aus Carbon bestehend
  • verlängerte EVA-Schaumstoff Griffe
  • austauschbare Aufsätze beiliegend
  • Packmaß von circa 36 cm
  • beiliegende Aufsätze zum Austauschen
Was uns nicht gefällt:

  • Länge der Stöcke nicht verstellbar

Redaktionelle Einschätzung

Die Black Diamond Distance Carbon Z sind faltbar, leicht und stabil. Sie sind passend für viele verschiedene Arten von Outdoor Aktivitäten, egal ob Trekking oder Trail Running.

Du kannst die Stöcke für das Zusammenfalten in drei Segmente zerlegen. Somit kannst Du sie aufgrund des geringen Packmaßes von etwa 36 cm problemlos an kleine Rucksäcke oder sogar an Deiner Laufweste befestigen. Auch das Gewicht der beiden Carbonstöcke von circa 560 g eignet sich dafür.

Die rutschfesten verlängerten Griffe aus EVA-Schaum sind mit atmungsaktiven und Feuchtigkeit absorbierenden Handschlaufen versehen. Die austauschbaren Aufsätze bieten Dir die Möglichkeit, die Trekkingstöcke auf verschiedenen Untergründen einzusetzen.

Bei Kunden überzeugten die Black Diamond Trekkingstöcke mit dem geringen Gewicht, die angenehmen und leichten verlängerten Griffe als auch der Faltmechanismus. Weniger überzeugen konnten bei einigen Kunden die fixe Länge der Stöcke.

Da die Stöcke nicht verstellbar sind, solltest Du beim Kauf unbedingt auf die für Dich passende Stocklänge achten.

Kaufratgeber für Trekkingstöcke

Damit Du genau weißt, worauf Du beim Kauf Deiner neuen Wanderstöcke achten musst und was Dir dabei hilft, sie zu finden, haben wir hier die wichtigsten Fragen beantwortet.

Wanderer mit Trekkingstoecken im Winter im Schnee

Die richtigen Trekkingstöcke können Deine Wanderabenteuer positiv beeinflussen. Sie geben Dir Sicherheit, Halt und entlasten Deine Muskeln und Gelenke. Aber wie findest Du die richtigen Trekkingstöcke für Dich?

Welche Arten von Trekkingstöcke gibt es?

Zuallererst solltest Du wissen, dass es für verschiedene Sportarten unterschiedliche Arten von Stöcken gibt. Es wird hauptsächlich unterschieden zwischen Stöcken für das Wandern, für Trekking und Stöcke für Nordic Walking.

Im ursprünglichen Sinne wurden Wanderstöcke überwiegend als einzelnes Exemplar beim Wandern eingesetzt. Mittlerweile sind die Begriffe “Wanderstock” und “Trekkingstock” aber beinahe gleichbedeutend.

Trekkingstöcke haben eine einfache Stoffschlaufe und werden je nach Funktionsweise entweder als Teleskopstöcke oder Faltstöcke klassifiziert. Sie werden beim Trekking, Wandern oder Spazierengehen paarweise eingesetzt.

Nordic Walking Stöcke sind im Vergleich zu Trekkingstöcken meist nicht in ihrer Länge verstellbar und besitzen ergonomisch geformte Handschlaufen.

In diesem Artikel beschäftigen wir uns ausführlich mit Trekkingstöcken und benutzen die Begriffe “Wanderstock” und “Trekkingstock” gleichbedeutend.

Warum sind die richtigen Trekkingstöcke so wichtig?

Die richtigen Trekkingstöcke sind von Vorteil, damit Du die Zeit beim Wandern entspannt und ohne Schmerzen genießen kannst.

Mit den richtigen Stöcken hast Du eine bessere Trittsicherheit im Gelände und behältst dabei eine aufrechte Haltung. Besonders beim Absteigen oder Wandern mit schwerem Gepäck helfen Dir die Stöcke, Deine Knie und Deine Muskulatur zu entlasten und unterstützen Dein Gleichgewicht.

Durch das aktive Mitnehmen Deiner Arme, helfen Dir die Stöcke außerdem, Tempo aufzunehmen und verbessern somit indirekt Deine Ausdauer.

Welches sind die wichtigsten Kaufkriterien bei Trekkingstöcke?

Je nach Vorhaben, solltest Du entscheiden, welche Materialien und Funktionen der Stöcke für Dich am besten geeignet sind. Dabei sind besonders die folgenden Punkte und Kriterien für den Kauf nicht zu vernachlässigen.

Art

Trekkingstöcke können nach ihrer Funktionsweise klassifiziert werden. So gibt es Teleskop- und Faltstöcke.

Bei Teleskopstöcken stecken die einzelnen Segmente ineinander und werden zum Verstellen der Länge herausgezogen beziehungsweise hineingeschoben. Bei Faltstöcken werden die einzelnen Parts auseinander gefaltet und zusammengesteckt, um die Stöcke zum Wandern zu benutzen. Zum Verstauen werden die Segmente auseinander gezogen und zusammengefaltet. Faltstöcke sind im gefalteten Zustand oftmals ein wenig kürzer als zusammengeschobene Teleskopstöcke.

Material

Das Material Deiner Wanderstöcke spielt eine entscheidende Rolle. Die typischen Materialien zur Herstellung von Trekkingstöcken sind Carbon und Aluminium für den Stab selbst. Kork, Kunststoff oder der sogenannte EVA-Schaumstoff werden für die Griffe genutzt.

Aluminium oder Carbon

Stöcke aus Aluminium sind robust und langlebig, sind aber dadurch auch etwas schwerer. Wenn Du bei Deinem Ausflug jedoch auf jedes Gramm achten musst, dann sind eher leichte Carbonstöcke zu empfehlen.

Griffe aus Schaumstoff

Griffe aus Schaumstoff sind leicht und fassen sich angenehm und weich an. Das Material ist atmungsaktiv, absorbiert Feuchtigkeit und vermeidet Blasen an den Händen. Allerdings ist der Schaumstoff aufgrund seiner Beschaffenheit weniger langlebig.

Griffe aus Kunststoff

Griffe aus Kunststoff sind dagegen sehr langlebig. Sie können jedoch Feuchtigkeit nicht gut absorbieren, werden dadurch oft rutschig und können deswegen schnell zur Blasenbildung führen. Zusätzlich ist Kunststoff recht schwer im Vergleich zu den anderen Materialien.

Kork

Dank seiner vielen Vorteile ist das extrem leichte Naturprodukt Kork besonders gut für Stockgriffe geeignet. Kork ist griffig, wasserabweisend und absorbiert Schweiß. Zudem verringert er die Bildung von Feuchtigkeit an den Händen und beugt so die Blasenbildung vor. Kork hat eine geringe Wärmeleitfähigkeit, ist also im Sommer wie auch Winter Dein perfekter Begleiter.

Gewicht und Packmaß

Die leichtesten Trekkingstock-Paare bekommst Du mit einem Gewicht ab etwa 350 Gramm. Die schwereren Wanderstöcke können bis zu 600 Gramm pro Paar wiegen. Die Gewichtsunterschiede der Stöcke machen vor allem die Materialien und Verschlüsse aus.

Das Packmaß bezeichnet die Länge der Trekkingstöcke, bevor sie ausgeklappt oder ausgezogen sind. Faltstöcke sind im gefalteten Zustand meist ein wenig kürzer als Teleskopstöcke. Auch hier am besten überlegen, wann und wo Du sie genau einsetzen willst.

Verschlusssysteme

Bei Teleskopstöcken gibt es drei Verschlusssysteme, um die eingestellte Länge zu fixieren. Verschlussklemmen und Drehverschlüsse sind am häufigsten vertreten, aber auch das Push-Pin-System wird bei manchen Stöcken genutzt.

Die Klemmen werden auch als “SpeedLock” oder als “QuickLock” bezeichnet, was so viel heißt wie “Schnellverschluss”. Wie bei manchen Fahrradsätteln kann somit ganz einfach und mit kaum Zeitaufwand die Länge der Stöcke reguliert werden. Das zusätzliche Material der kleinen Hebel trägt allerdings zu ein paar Gramm mehr Gewicht bei.

Trekkingstöcke mit Drehverschlüssen haben aufgrund von weniger Material meist ein minimal geringeres Gewicht. Es kann jedoch passieren, dass die einzelnen Teile des Stocks zu weit herausgedreht, zu viel oder zu wenig zugedreht sind. Die Stöcke können unterwegs plötzlich in sich zusammenrutschen oder es ist sehr zeitaufwendig, die passende Stellen zum Zudrehen der einzelnen Teile zu finden.

Das Push-Pin-System funktioniert per Knopfdruck. Im Stockrohr sind im gleichen Abstand zueinander mehrere Löcher vorhanden. Ein Knopf kann je nach Wunsch oder Bedarf der Länge in eines der Löcher eingerastet werden. Bei windigen Touren können die Stöcke allerdings anfangen, Geräusche zu machen, sobald die Luft durch die Löcher zieht.

Antishock-System

Es gibt Trekkingstöcke mit und es gibt Stöcke ohne Antishock-System. Antishock vermindert den Druck und die Stöße auf die Handgelenke beim Auftreffen des Stocks auf den Untergrund. Auch Ellbogen und Schulter werden mehr entlastet und vor Stauchungen geschont. Auf lange Sicht ist es nicht verkehrt, in Stöcke mit einem solchen System zu investieren.

Besonders bei langen Strecken oder Wanderungen mit schwerem Gepäck sollten Deine Trekkingstöcke über ein Antishock-System verfügen. Bei gelegentlichem Einsatz, kürzeren Distanzen und leichteren Touren sind auch Stöcke ohne Antishock ausreichend.

Schlaufen

Trekkingstöcke sind meistens mit einfachen Stoffschlaufen ausgestattet. Die Schlaufen am oberen Griffende dienen zur besseren Kontrolle der Wanderstöcke und sollten im besten Fall verstellbar sein.

Wie bei Skistöcken fädelst Du Deine Hand von unten durch die Schlaufe und umgreifst dann mitsamt der Schlaufe den Griff. Das Material der Schlaufen sollte angenehm und bequem sein, damit es während der Nutzung nicht scheuert.

Spitzen

Die Spitzen von Wanderstöcken sind in den meisten Fällen aus Metall und haben zusätzliche oder auswechselbare Aufsätze aus Kunststoff für verschiedene Untergründe. Sogenannte Telleraufsätze eignen sich zum Beispiel besonders gut bei Schnee und versinken aufgrund der größeren Auflagefläche nicht direkt darin.

Überlege Dir, welche Aufsätze Du brauchst und achte beim Kauf darauf, ob und welche Aufsätze bei den Trekkingstöcken dabei sind. In den meisten Fällen und Situationen sollten aber die einfachen Metallspitzen ausreichen.

Länge

Die Länge Deiner Wanderstöcke hängt von Deiner Körpergröße ab. Um festzustellen, auf welche Länge Du die Stöcke einstellen musst, bringe zuerst die Stocklänge etwas über Hüfthöhe.

Nun stellst Du Dich aufrecht hin. Die Stöcke nimmst Du so in Deine Hände, dass sie senkrecht auf dem Boden stehen. Wenn Deine Ober- und Unterarme zueinander jeweils einen 90 Grad Winkel bilden, dann befinden sich die Stöcke auf der richtigen Höhe, passend für Dich.

Falls es noch nicht die richtige Länge ist, dann kannst Du sie mithilfe der Verschlüsse entlang der Längenmarkierungen einfach regulieren. Oder Du probierst einmal den Tipp aus, um die etwaige Länge zu berechnen.

Person mit Trekkingstock steht auf Stein und geniesst die Aussicht

Welche Marken stellen qualitative Trekkingstöcke her?

Einige Marken von Trekkingstöcken haben wir hier einmal für Dich aufgelistet.

Leki

Die deutsche Marke ist bekannt für die Herstellung von qualitativ hochwertigen Wander-, Ski- und Trekkingstöcken. Das Unternehmen wird in diesem Bereich als Spitzenreiter des Weltmarkts bezeichnet.

Black Diamond

Schon 1950 wurden erste Kletterhaken vom späteren Gründer Yvon Chouinard verkauft. Heute ist das Unternehmen bekannt für die Herstellung von Outdoor Equipment wie Kletter- und Skiausrüstung. Außerdem produziert das Unternehmen Zelte, Rucksäcke und Trekkingstöcke für Bergabenteuer.

Komperdell

Das 1922 gegründete österreichische Unternehmen stellte ursprünglich Skistöcke her. Heutzutage produziert Komperdell neben Skistöcken vor allem auch Nordic Walking und Trekkingstöcke.

Helinox

Die Outdoor-Produkte des recht jungen südkoreanischen Unternehmens stehen für maximale Stabilität mit minimalem Gewicht. So gehören die hergestellten Camping-Produkte, wie Stühle und Tische aber auch Trekkingstöcke, zu den leichtesten auf dem Markt.

Wo kann man Trekkingstöcke kaufen?

Jetzt weißt Du schon einmal, worauf Du beim Kauf Deiner neuen Trekkingstöcke achten musst. Aber wo bekommst Du sie nun her? Deine neuen Trekkingstöcke kannst Du im nächsten Outdoor-Geschäft oder Sportladen bei Dir um die Ecke kaufen. Vor Ort kannst Du Dich in Ruhe umsehen und Verkäufer um Rat und Tipps fragen.

Aber auch im Internet bieten Sportgeschäfte Trekkingstöcke online an. Dort hast Du eine riesige Auswahl an Stöcken und kannst bequem von zu Hause aus stöbern.

Wie viel kosten Trekkingstöcke?

Die Preisspanne von Wanderstöcken reicht von etwa 20 Euro bis knapp 200 Euro pro Paar. Zusätzlich zur Qualität tragen auch die verschiedenen verarbeiteten Materialien zu den Preisunterschieden bei.

Die schlichtesten Stöcke in Einheitsgröße gibt es bereits ab circa 10 Euro pro Stück zu kaufen. Günstige und für den gelegentlichen Gebrauch geeignete Modelle bekommst Du bereits ab etwa 35 Euro. Qualitativ hochwertigere Stöcke liegen bei Preisen von etwa 80 Euro bis 150 Euro und aufwärts.

Welche Alternativen gibt es zu Trekkingstöcken?

Nordic Walking Stöcke sehen Trekkingstöcken auf den ersten Blick zum Verwechseln ähnlich. Sie sind jedoch nicht als Ersatz für Trekkingstöcke auf Wanderungen in den Bergen oder mit schwerem Gepäck geeignet. Auf flachen und kurzen Strecken zum Spazierengehen ohne Gepäck können aber auch Nordic Walking Stöcke die Fortbewegung unterstützen. Einzelne Wanderstöcke aus Holz, ob aus der Natur oder angefertigt, können auch zur Unterstützung beim Wandern dienen.

Wichtiges Zubehör/Ersatzteile für die Trekkingstöcken

Für häufig und intensiv genutzte Trekkingstöcke lassen sich natürlich Verschleißteile nachkaufen. Stockspitzen oder Asphaltpads aus Kunststoff kannst Du mit neuen Teilen ersetzen und somit direkt wieder auf Wanderschaft gehen. In einigen Sportgeschäften kannst Du sogar einzelne Stöcke nachkaufen.

Bist Du auf der Suche nach weiteren Trekking-Ausrüstungen, dann könnte Dich unser Ratgeber über Trekkingzelte interessieren.

Trekkingstöcke Test-Übersicht: Welche Trekkingstöcke sind die Besten?

Wir haben uns einmal schlau gemacht, wer bereits Tests zu Trekkingstöcken durchgeführt hat und haben diese für Dich etwas genauer unter die Lupe genommen.

TestmagazinTrekkingstöcke Test vorhanden?Veröffentlichungs-JahrKostenloser ZugangMehr erfahren
Stiftung WarentestJa2020JaHier klicken
Öko TestJa2018TeilweiseHier klicken
Konsument.atJa2019TeilweiseHier klicken
Ktipp.chJa2020NeinHier klicken

Trekkingstock Test von Stiftung Warentest: Trittsicher im Gelände

Die Schweizer Partner der Stiftung Warentest, von der Verbraucherzeitschrift Saldo haben 2020 einen Trekkingstöcke Test mit 12 Modellen durchgeführt. Der generelle Eindruck und das Gesamtergebnis sind überwiegend positiv ausgefallen.

Im Test wurde geprüft, wie stark sich die Stöcke verformen, wie strapazierfähig sie sind und ob die Handschlaufen der richtigen Breite zur optimalen Druckverteilung entsprechen.

Das Ergebnis zeigt, dass die Qualität der Trekkingstöcke mit dem Preis steigt und die teuersten Modelle auch die besten sind. Weniger preisintensive und trotzdem sehr gute Stöcke gibt es dennoch zu erwerben.

Trekkingstock Test von Öko Test

In diesem Test, der 2018 veröffentlicht und 2019 aktualisiert wurde, wurden 10 Trekkingstock-Modelle genauer unter die Lupe genommen. Das Gesamtergebnis zeigt, dass die meisten Modelle mit sehr gut oder gut abschneiden.

Zwei von 10 getesteten Stöcken konnten der Belastungssimulation nicht standhalten und gaben nach. Alle anderen Modelle erfüllten die genormte und geforderte Mindeststützleistung. Um die genauen Testergebnisse einsehen zu können, müssen diese allerdings käuflich erworben werden.

Trekkingstock Test von Konsument.at

Im Jahr 2019 wurden von Konsument.at sieben verschiedene Modelle von Trekkingstöcken einem Test mit technischer und praktischer Prüfung unterzogen. Dabei wurden diese unter anderem auf ihre Konstruktion, das Klemmsystem, die Ergonomie der Griffe, Verarbeitung, die Dämpfung und den Gesamteindruck geprüft.

Zusätzlich wurden drei Vorteile von Wanderstöcken besonders hervorgehoben. Sie geben dem Wandernden mehr Sicherheit und Kraft und entlasten den Bewegungs- und Stützapparat. Die Testauswertung und weitere Informationen können jedoch nur nach kostenpflichtiger Anmeldung eingesehen werden.

Trekkingstock Test von KTipp

Der Test kann leider nur durch Bezahlung eingesehen werden.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Trekkingstöcken

Typische Fragen, die aufkommen, wenn es um das Thema Trekkingstöcke geht – nachfolgend findest Du die, die am häufigsten gestellt werden.

Welche Trekkingstöcke sind die richtigen für einen?

Bei der Wahl Deiner Trekkingstöcke spielen einige Faktoren eine wichtige Rolle. Es kommt dabei auch ein wenig auf Dein Vorhaben an, um festzulegen, welche Trekkingstöcke für Dich geeignet sind.

Es gibt nicht DIE perfekten Trekkingstöcke. Es kommt immer darauf an, wofür Du diese benötigst.

Grammjäger und Trailrunner sollten leichte Carbonstöcke und Faltstöcke genauer unter die Lupe nehmen, während Allwetter-Outdoor-Enthusiasten oder Langstrecken-Wanderer eher Allround und sehr stabile Trekkingstöcke aus Aluminium ins Visier nehmen sollten.

Generell solltest Du am besten die folgenden Punkte beachten, um die für Dich idealen Trekkingstöcke zu finden:

  • Art der Trekkingstöcke
  • Material
  • Gewicht und Packmaß
  • Verschlusssystem
  • Antishock-System
  • Schlaufen
  • Spitze
  • Länge

Mehr zu diesen Punkten findest Du bei unseren wichtigsten Kaufkriterien.

Wie lange müssen Trekkingstöcke sein?

Das obere Ende des Griffs sollte Dir etwa bis unter die Brust reichen, sodass beim aufrechten Stehen Dein Ober- und Dein Unterarm einen 90 Grad Winkel bilden.

Tipp: Um die für Dich richtige Länge Deiner Trekkingstöcke zu bestimmen, kannst Du die folgende Formel anwenden: Deine Körpergröße x 0,68 = Stocklänge.

Bei einer Körpergröße von 1,70 m wäre das eine eingestellte Stocklänge von etwa 1,15 m.

Wie stellt man Trekkingstöcke richtig ein?

Die Längeneinstellung von Trekkingstöcken ist dank der einfachen Verschlusssysteme ganz unkompliziert.

Die Drehverschlüsse besitzen ein Gewinde und werden aufgeschraubt, die Stockteile auf die gewünschte Länge herausgezogen und die Gewinde wieder befestigt. Bei den Verschlussklemmen werden die Hebelchen geöffnet, die Länge verstellt und zum Fixieren der Länge die Hebelchen wieder an den Stock gedrückt.

Die richtige Länge für Deine Körpergröße kannst Du ganz einfach nach dem oben genannten Prinzip berechnen.

Wie befestigt man Trekkingstöcke am Rucksack?

Viele Rucksäcke haben außen viele verschiedene Bänder und Gurte, sodass Du damit ganz einfach Deine Trekkingstöcke befestigen kannst. Von Vorteil ist sicherlich, die Stöcke senkrecht an den Rucksack zu binden, statt waagerecht, um Unfälle mit anderen Wandernden zu vermeiden.

Kann man Trekkingstöcke im Handgepäck mit ins Flugzeug nehmen?

Ob, wann und wo Du Deine Trekkingstöcke mit im Handgepäck an Bord nehmen darfst, ist abhängig von der Fluggesellschaft, aber vor allem von der Security bei der Sicherheitskontrolle. Faltbare Trekkingstöcke werden ab und zu durchgewunken. Generell ist es aber eher ein Spiel im Lotto, ob Du Deine Stöcke im Handgepäck transportieren darfst.

Wenn Du nicht pokern willst, dann gib Deine Trekkingstöcke oder gleich Dein ganzes Gepäck am Schalter auf. Manche Fluggesellschaften erlauben sogar auch ein kostenfreies Einchecken der Trekkingstöcke.

Sind Trekkingstöcke mit oder ohne Dämpfung/Antishock besser?

Für einfache Trekkingtouren und gelegentliche Ausflüge reichen Stöcke ohne Dämpfung aus.

Wenn Du jedoch anspruchsvolle Strecken läufst, mit schwerem Gepäck wanderst oder lange und viel unterwegs bist, dann sind auf Dauer Trekkingstöcke mit Antishock förderlicher für Deine Gesundheit. Sie minimieren die Stöße und den Druck auf Deine Gelenke und entlasten Deine Muskulatur.

Kann man mit Trekkingstöcken Nordic Walking machen?

Trekkingstöcke sind nicht für Nordic Walking geeignet. Die Stöcke geben Dir an den Griffen nicht genug Halt. Die Schlaufen von Nordic Walking Stöcken sind dagegen ergonomisch geformt und flexibel stabil, um die Kontrolle über die Stöcke zu unterstützen.

Kann man Nordic Walking Stöcke als Trekkingstöcke benutzen?

Stöcke für Nordic Walking sind für Trekkingausflüge eher ungeeignet. Da die skandinavische Sportart vor allem in flachem Gelände ausgeführt wird, sind die Stöcke dafür designt Deine energetische Laufbewegung zu unterstützen. Sie sind jedoch nicht dafür konzipiert, viel Gewicht zu stützen.

Trekkingstöcke hingegen müssen bergab und bergauf Dein Gewicht tragen und entlasten somit Deine Gelenke und Deine Muskulatur. Für kurze und flache Strecken ohne Gepäck können aber sowohl Trekkingstöcke als auch Nordic Walking Stöcke Deine Fortbewegung unterstützen.

Weiterführende Quellen

Kannst Du es kaum noch abwarten, mit Deinen Trekkingstöcken auf Wanderschaft zu gehen?
Dann schau Dir doch hier schon einmal an, wie Du Deine neuen Begleiter am besten und richtig einsetzen kannst.